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Abnehmen im Schlaf

Abnehmen im Schlaf


Abnehmen im Schlaf? Das hört sich erst mal traumhaft an, versprechen doch viele Diäten in wenigen Wochen die Kilos so richtig purzeln zu lassen. Zu schön um wahr zu sein, könnte man denken. Doch eigentlich ist es auch ganz einfach. Denn der Körper verbraucht durchaus Kalorien während des Schlafens. Um in der Nacht Gewicht abzunehmen, musst du auf deine physiologischen Bedürfnisse achten.


Wie viel Energie du im Laufe des Tages brauchst, hängt beispielsweise von deinen Aktivitäten, deinem Alter und deiner Größe ab. Wenn du im Garten arbeitest oder mit dem Fahrrad unterwegs bist, dann braucht dein Körper mehr Energie, als wenn du am Schreibtisch arbeitest. Aber auch Denksport und Gehirnjogging verbrauchen Kalorien. Auch wenn es sich etwas kurios anhört: Bei geistigen Aktivitäten benötigt dein Gehirn jede Menge Power. Was sich hier anbietet? Nüsse enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, die der Organismus gut aufnehmen kann. So kannst du genüsslich Konzentration und Aufmerksamkeit fördern.

Welche Bedeutung die Energie für unseren Körper hat, lässt sich am Besten in einem Bild darstellen. Der menschliche Körper ist wie eine Maschine. Der Motor braucht für den Betrieb Kraftstoff. Dieser wird in den Zellen verbrannt und für Bewegungen oder Prozesse, die im Körper ablaufen, verwendet. Diesen Brennstoff nehmen wir in Form von Essen auf. Zucker und Fette sowie Kohlenhydrate und Proteine werden in unserem Körper verbrannt und liefern die nötige Energie. Neben diesen Kohlenstoffketten sind weiterhin Mineralien, Vitamine und natürlich Wasser für die Funktion von Zellen und Muskeln wichtig.


Tipp 1: Abnehmen im Schlaf durch einen veränderten Tagesrhymus



Heute ist Essen zu jeder Tages- und Nachtzeit verfügbar. Das ist für unseren Körper ein Problem. Durch die Evolution bedingt versucht dieser Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Das ist der Grund, warum wir Hunger bekommen, wenn wir unser Lieblingsessen riechen. Es steckt praktisch in dir drin etwas zu essen, wenn Nahrung vorhanden ist. Denn es könnte ja vorkommen, dass am nächsten Morgen alle Vorräte aufgebraucht sind.

Nicht alle Arten von Nahrung sind für den Körper gleich verwertbar. Zucker kannst du zum Beispiel direkt in Energie umwandeln. Deshalb kannst du mit einem Schokoriegel oder Süßigkeiten und Kuchen deinen Blutzuckerspiegel direkt auffüllen. Die Zellen haben damit genügend Reserven, um die Aktivitäten fortzuführen. Allerdings ist dieser Effekt von kurzer Dauer. Und wenn zu viel Zucker zugeführt wird, wandelt der Körper diesen in Fett um und lagert ihn in Form von Reserven an.

Wie bei einem Auto braucht der Körper je nach Zeitpunkt unterschiedlich viel Energie. Wenn der Motor am Morgen noch kalt ist, benötigt er besonders viel Kraftstoff. Verdauung, Muskeln und auch das Gehirn müssen erst einmal warm werden. Hier sind vor allem Kohlenstoffketten wichtig, die jede Menge Power versprechen. Deshalb sind Müsli und Brot zum Frühstück genau richtig. Sie liefern die Kraft, um in die Gänge zu kommen.

Bis zum Mittag bist du schon eine ganze Zeit unterwegs gewesen. Entsprechend sind deine Reserven aufgebraucht, die Akkus sind leer und müssen aufgefüllt werden. Wer nun zu Pizza und Pommes greift, der füllt seinen Energievorrat sehr schnell auf. Wenn du nun müde wirst, dann signalisiert dein Körper, dass er erst einmal mit der Verdauung der Nahrung beschäftigt ist. Für den Körper ist das Mittagessen oftmals eine Herausforderung. Denn so bekommt der Körper mehr Kohlenhydrate, als er auf die Schnelle verarbeiten kann. Dazu kommen beispielsweise Fette, die für die Verdauung eine echte Anstrengung sind. Die langen Kohlenstoffketten sind besonders schwer aufzuspalten. An die Kohlenhydrate im Gemüse kommt der Körper dagegen recht leicht heran.
Am Abend ist für den Körper erst einmal Regeneration angesagt. Die viele Bewegung, aber auch kognitive Aufgaben wie Aufmerksamkeit und Denken oder Lesen und Schreiben haben den Körper gefordert. Es gibt Zellen, die repariert oder ersetzt werden müssen. Hier ist es wichtig, dass der Körper Proteine, Vitamine und Mineralstoffe bekommt, die er schnell verarbeiten kann. Leicht verdaulicher Joghurt, Obst und Gemüse geben dem Körper alles, was er braucht und belasten die Verdauung nur wenig. Gleichzeitig hat der Organismus alles um die Organe, Muskeln und Nerven auf den kommenden Tag vorzubereiten. Du kannst es dir bestimmt schon denken: All dies geschieht in der Nacht. Kohlenhydratreiche Kost ist hier genau am falschen Platz. Fleisch, Kartoffeln und Brot bieten dem Körper jede Menge an Energie, die er zu diesem Zeitpunkt nicht gebrauchen kann. Das ist einem Feuer ähnlich, das langsam ausgeht. Wenn du in die Glut neues Holz wirfst, entfachst du die Flammen neu.

Abnehmen im Schlaf funktioniert, indem du deinem Körper die Energie zu einem Zeitpunkt gibst, an dem er sie benötigt. Am Abend fährt der Körper seine Funktionen herunter. Das Abendessen kannst du entsprechend einfach gestalten. Der Clou ist, dass der Körper bei zu geringer Energiezufuhr an die Fettreserven geht. Im Schlaf abnehmen bedeutet, dass dein Körper in der Nacht seinen Energiebedarf über die in Form von Fetten eingelagerten Reserven deckt.


Wenn du im tageszeitlichen Rhythmus isst, dann kannst du nahezu alles essen, was dir schmeckt. Doch Achtung: Bratwurst und Co haben mehr Kalorien als man denkt. Dazu kommt, dass sie häufig Fette und andere Inhaltsstoffe enthalten, die für den Magen nur schwer verdaulich sind. Wenn dein Körper über den Tag verteilt mehr Energie bekommt, als er eigentlich benötigt, legt er Fettreserven im Körper an.

Damit Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien gut verarbeitet werden können, ist Flüssigkeit wichtig. Am besten ist einfaches Wasser. Es enthält natürliche Mineralien wie Calcium und Magnesium, die der Körper für den Muskelaufbau benötigt. Nicht täuschen lassen solltest du dich von Softdrinks. Sie schmecken süß und enthalten jede Menge Zucker, die der Körper wieder in Energie umwandelt. So nimmst du schnell viel zu viel Zucker zu dir, ohne dass es zu einer Sättigung kommt. Bei Säften ist es ähnlich. Fruchtzucker kann der Körper jedoch wesentlich besser verdauen. Außerdem enthalten Säfte wichtige Vitamine, die du täglich brauchst. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit benötigt dein Körper jeden Tag. Einen Teil nimmt man automatisch bereits über die Nahrung auf. Weil auch in Obst und Gemüse bereits Wasser enthalten ist, solltest du zusätzlich über den Tag verteilt 8 bis 12 Gläser Wasser oder Tee trinken. Für das Abnehmen im Schlaf ist es wichtig, dass der Körper mit genügend Flüssigkeit versorgt ist.

Abnehmen im Schlaf funktioniert, wenn du deinen Rhythmus umstellst. Die Mahlzeiten sollten jeweils ungefähr fünf Stunden auseinander liegen. Sicherlich wirst du nicht von einem auf den anderen Tag Gewicht verlieren. Abnehmen ist ein Prozess, der seine Zeit braucht. Eine Umstellung der Essgewohnheiten ist nicht nur etwas für Interessierte, die Gewicht verlieren möchten, sondern für alle, die gesund leben wollen. Dein Körper bekommt genau die Energie, die er für den Tag benötigt. Genau zu dem Zeitpunkt, wenn er sie braucht. Fettreserven werden so überflüssig, denn alles, was du zu dir nimmst, wird direkt wieder verbraucht.

Es ist erstaunlich, aber wahr. Durch gezieltes Essen kannst du abnehmen. Der Abend spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Denn Abnehmen im Schlaf heißt nicht, dass du vor dem Zubettgehen nichts mehr essen darfst, sondern dass dein Körper Proteine und Eiweiß, Nährstoffe und Vitamine bekommt, die er in der Nacht für die Regeneration brauchst. Wenn du deine Ernährung so umstellst, fühlst du dich am Morgen nicht mehr schlapp und träge, weil dein Körper sich auf den neuen Tag freut. Starte deinen Tag neu, indem du deinem Körper in der Nacht die Pause gönnst, die er verdient hat.

Ein weiterer Aspekt, der das Abnehmen im Schlaf beeinflusst, ist dein Schlafrhythmus. Jugendliche benötigen pro Tag ungefähr 8 bis 10 Stunden Schlaf. Erwachsene sind mit 7 bis 9 Stunden und Senioren mit 7 bis 8 Stunden pro Tag dabei. Wie diese Ruhezeiten über den Tag verteilt sind, ist sehr unterschiedlich. Denn nicht jeder geht zu gleichen Zeit ins Bett. Wenn du am Abend länger auf bist, dann verbraucht dein Körper auch mehr Energie. Wer langfristig unter sechs Stunden pro Tag schläft, der leidet unter Schlafmangel und dieser kann sich negativ auf den Stoffwechsel des Körpers auswirken. So kann der Körper schlechter Kohlenhydrate verarbeiten und die Blutzuckerwerte können in die Höhe gehen. Durch den Schlafmangel wird vor allem das Wachstumshormon (Somatotropes Hormon STH) negativ beeinflusst. Es wird vor allem in den Stunden des Tiefschlafs und in den Morgenstunden von der Hirnanhangsdrüse produziert. Zur Folge hat das, dass in der Nacht die Fettverbrennung nur verzögert laufen kann. Das STH ist auch für den Transport von Aminosäuren in die Muskeln verantwortlich. Ein Schlafmangel wirkt sich damit auch auf die Regeneration der Muskeln aus.

Du siehst, dass dein Tagesrhythmus ganz entscheidend dafür ist, wie dein Körper in der Nacht Kalorien verbrennt und Muskeln aufbaut. Wenn du deinen Körper tagsüber mit allem, was er für den Tag braucht versorgst, dann kann er sich in der Nacht gut erholen und du wachst ausgeruht und erholt auf. Die Fettverbrennung kannst du dadurch fördern, indem du deinen Körper nicht mit unnötigem Zucker und Fetten belastest. Doch wenn du deine Verdauung und deinen Stoffwechsel dazu bringen willst, dass er gezielt an die Fettreserven geht, dann musst du ihn besonders dazu motivieren.

 

Tipp 2: Abnehmen im Schlaf durch Intervallfasten



Abnehmen im Schlaf kannst du auch, indem du für eine bestimmte Zeit nichts isst. Auf den ersten Blick ist diese Aussage selbsterklärend. Denn wer nichts isst, der kann auch nicht zunehmen. Auch ist diese Vorstellung nicht unbedingt attraktiv. Denn wer möchte schon gerne auf eine Mahlzeit verzichten? Die Idee dabei ist aber ganz einfach. Du kannst normal essen, aber für einen bestimmten Zeitraum nimmst du nur Flüssigkeit zu dir.am einfachsten ist es den Tag in zwei Teile zuteilen. Zwölf Stunden darfst du normal essen. Die anderen zwölf Stunden bleibt dein Magen leer und du nimmst nur Wasser zu dir. Das ist ganz einfach. Denn bei acht Stunden Schlaf hast du schon eine ganze Weile hinter dir, in der du nichts zu dir nimmst. Dabei kannst du selbst entscheiden, wann diese Zeit beginnt. Du kannst mit Schlafen gehen starten und die Mahlzeiten mit einem späten Frühstück beginnen. Wenn du kein Abendmensch bist, dann ist ein kleiner Snack am Nachmittag deine letzte Mahlzeit am Tag. Wer schneller abnehmen möchte, der kann den Tag auch in 16 Stunden fasten und acht Stunden essen einteilen. Wenn du in diesem Fall mit einem frühen Abendbrot endest, dann kannst du mit dem Mittagessen wieder anfangen. Zu Beginn ist diese Diät ungewohnt. Der Körper fordert seine regelmäßige Zufuhr von Energie und Nährstoffen. Doch mit diesem Tipp geht der Körper in der Nacht an die Fettreserven. Du nimmst automatisch ab, weil du deine Essenszeiten anders organisiert hast.

Das Schöne am Intervallfasten ist, dass du es in deinen Alltag einbauen kannst. Du änderst auf Dauer deine Essgewohnheiten. Viele Begeisterte nutzen Intervallfasten, weil sie am Morgen sowieso keine Zeit zum Frühstücken haben und legen ihr Intervall so, dass sie am Vormittag mit etwas Obst anfangen.

Für das Abnehmen im Schlaf musst du über den Tag genug trinken, denn der Körper benötigt Flüssigkeit für seine Körperfunktionen. Was leider auch zu dieser Diät gehört, ist, dass kleine Snacks wie Schokoriegel und Süßigkeiten ebenfalls vom Intervallfasten betroffen sind. Du isst nur zu den von dir festgelegten Zeiten.


Tipp 3. Abnehmen im Schlaf durch bewusstes essen



Wer kennt es nicht: Auf der Arbeit reiht sich eine Aufgabe an die andere. Kaffee und Softdrinks helfen, diesen Spießroutenlauf durchzuhalten. Da ist es verständlich, wenn abends ein leckeres Essen den Feierabend versüßen soll. Wer an dieser Stelle nicht darauf achtet, nicht zu übertreiben, der hat es beim Abnehmen schwer. Denn oft enthält die letzte Mahlzeit Fett und Kohlenhydrate, die der Körper vor dem Schlafen nicht mehr verarbeiten kann. Doch einen Schritt zurück. Eine gesunde Ernährung kann nicht erst mit dem Abendessen anfangen. Viel Obst und Gemüse machen es dem Körper leichter. Sie sind leicht verdaulich und belasten den Organismus nicht. Wer tagsüber viel trinkt, der regt den Stoffwechsel des Körpers an. Kaffee kurbelt den Kreislauf an und fördert damit auch die Konzentration, gleichzeitig entzieht er dem Körper Flüssigkeit und Nährstoffe. Durch dein Essen kannst du also steuern, wie anstrengend der Tag für deinen Körper ist. Wenn du ihn mit viel Flüssigkeiten, Ballaststoffen und Vitaminen versorgst, dann kann er die Belastungen des Alltags besser überstehen. Abnehmen im Schlaf bedeutet dabei, dass dein Körper in der Nacht neue Kraft für den nächsten Tag sammelt.

Am Abend solltest du deinen Körper vor allem mit dem versorgen, was er für die Nacht braucht. Eine Bratwurst mit Pommes Frites enthält vor allem Kohlenhydrate und Fett. Damit kann dein Körper am Abend nichts mehr anfangen. Wer gerne Fleisch ist, der sollte beim Abendessen auf Geflügel- oder Lammfleisch zurückgreifen. Beide Sorten sind reich an Proteinen und Eiweiß und enthalten im Vergleich zum Schweinefleisch wesentlich weniger Fett. Sie unterstützen die schnelle Regeneration des Körpers. Gemüse und Obst enthalten nicht nur viele Vitamine, sondern sind für den Körper auch leichter verdaulich. Im Gegensatz dazu enthält Brot viele Kohlenhydrate, die für den Körper nur schwer verwertbar sind und die Verdauung belasten. Es gibt viele Lebensmittel, die dem Körper helfen, in der Nacht zur Ruhe zu kommen. Wer seine letzte Mahlzeit am Tag bewusst gestaltet, der motiviert seinen Körper in der Nacht, die erforderliche Energie aus den Energiereserven zu nehmen. Abnehmen im Schlaf ist damit ganz einfach.

Wer kennt es nicht: Vor dem Fernseher gibt es noch ein Bier und eine Schale mit Chips und Süßigkeiten. Doch dieses kleine Ritual hat es richtig in sich. Ein Glas Bier (0,3l) enthält 129 kcal, ein Glas Rotwein ist mit 67 kcal dabei. Das Getränk schmeckt nicht nur gut, sondern liefert auch noch jede Menge Kalorien, die der Körper erst einmal verarbeiten muss. Besser ist es vor dem Schlafengehen einen Pfefferminztee zu trinken. Nicht nur der Geschmack ist gut, er regt auch Leber und Galle an, die für den Fettstoffwechsel verantwortlich sind. Wer möchte, der kann auch einen Tee aus Lavendel, Baldrian oder Kamille trinken, die alle drei eine beruhigende Wirkung haben.

Tipp 4: Abnehmen im Schlaf mit Workoutinseln im Alltag


Bewegung ist ein wichtiger Faktor im Alltag. Und das nicht nur in Bezug auf das Abnehmen. Wer sich bewegt, der fördert den Aufbau von Muskeln. Diese verbrennen über den Tag verteilt eine Menge Energie. Wer viel Muskelmasse hat, der braucht auch entsprechend viele Kohlenhydrate, Zucker und Fette, um den physiologischen Bedarf zu decken. Wer sich immer wieder über den Tag verteilt bewegt, der erhöht seinen Energiebedarf. Das gute ist, dass du dafür keine Langstrecke laufen musst und keinen Marathon im Treppensteigen absolvieren musst. Es reicht, wenn du die Bewegung in den Tagesablauf integrierst. Ersetze bei der Fahrt zur Schule oder Arbeit den Bus oder das Auto durch das Fahrrad oder gehe einen Teil der Strecke zu Fuß. Du wirst merken, dass die Bewegung nicht anstrengend ist, aber deinen Stoffwechsel in Gang bringt. Wenn kleine Trainingseinheiten jeden Tag stattfinden, wirst du sehen, dass du sehr schnell Kondition aufbaust. Die Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad und die Treppe ins Büro fallen dir immer leichter. Es fallen dir immer mehr Aktivitäten ein, die du in den Alltag einbauen kannst. Mit dem Sport vergrößern sich deine Muskeln und diese brauchen mehr Energie. Dazu kommt, dass die Bewegung auch dem Kopf gut tut. Geistige Tätigkeiten fallen leichter, wenn das Gehirn gut mit Sauerstoff versorgt ist. Wenn du tagsüber keine Möglichkeit hast dich zu bewegen oder du vielleicht noch Lust hast auf weitere Bewegung, dann kannst du den Tag mit einem einfachen Workout beenden. Dazu reichen ein paar klassische Übungen. Du brauchst ein wenig Platz und wenn du willst eine Gymnastikmatte oder ein Handtuch, auf das du dich legen kannst. Zuerst musst du dich durch Hüpfen, Springen oder Laufen aufwärmen. Alternativ kannst du auch eine Runde joggen oder dich auf einem Ergometer warm machen. Im Anschluss aktivierst du die Muskeln durch drei bis fünf einfache Übungen. Dafür eignen sich Liegestütze, Kniebeugen oder Situps. Da du durch das Schwitzen Flüssigkeit verlierst, solltest du während des Trainings Wasser zu dir nehmen.

Bemerkenswerterweise hören die Muskeln nach Beendigung des Trainings nicht auf zu arbeiten. Sie setzen ihre Aktivitäten fort. Durch die Aktivierung wächst der Impuls zur Muskelbildung. Während der Schlafphase regenerieren sich die Muskeln. Als kleiner Tipp: aktiviere mit dem Workout Muskeln, die du im Alltag nicht so häufig verwendest. Fordere im Training deinen Körper durch ein höheres Tempo oder durch eine höhere Anzahl an Wiederholungen. So regst du die Bildung von Faszien in den Muskeln an, die wiederum den Energiebedarf erhöhen. Diese zusätzlichen Muskeln verbrauchen in der Nacht weitere Energie und sorgen dafür, dass dein Körper im Schlaf abnimmt.

Abnehmen im Schlaf ist eine komplexe Angelegenheit. Wenn du deinen Tagesumsatz an Energie erhöhst, dann wirst du merken, dass dein Körper mit Heißhunger reagiert. Er versucht den zusätzlichen Bedarf über Nahrung zu decken. Wenn du diesem Impuls nachgibst, dann wirst du nicht an Gewicht verlieren. Du kannst nach dem Training ausgiebig trinken und wenn du möchtest auch etwas Obst essen. So füllst du die Flüssigkeitsreserven wieder auf und versorgst den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Wann sollte dein Workout starten? Die Bewegung am Abend muss zu deinem Rhythmus passen. Wenn du dich kurz vor dem Schlafengehen auspowerst, dann hat dein Blutdruck keine Chance sich zu beruhigen. Am Besten machst du die Übungen am Abend, wenn du dich ausgeruht fühlst. Dann hat der Körper noch Zeit herunter zu kommen, bevor es in die Nacht geht. Welcher Zeitpunkt hier richtig ist, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und deinem persönlichen Rhythmus ab. Abnehmen im Schlaf ist ganz einfach, wenn du deine Essgewohnheiten einfach deinem Biorhythmus anpasst.

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Mir hat die Kostenlose Abnehmhilfe sehr geholfen. Vielen Dank dafür!
Die Abnehmhilfe ist defintiv empfehlenswert!
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