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Kalorienbedarf gesund Decken

Kalorienbedarf gesund Decken

Tipp 1) Kalorienbedarf gesund decken durch Ermittlung des Kalorienbedarfs



Wenn du im Internet suchst oder Ratgeber in Form von Büchern liest, dann wirst du die sehr schnell eine riesige Liste von Nahrungsmitteln und Speisen zusammenstellen können, die gesund sind, die du ein oder zwei mal pro Woche essen darfst und mit denen du angeblich wunderbar abnehmen kannst. Doch haben diese ganzen Tipps einen entscheidenden Haken: die Auswahl an Möglichen Speiseplänen ist so riesig, dass du platzen würdest, bevor du auch nur einen Bruchteil davon durchprobiert hättest.

Was praktisch jeder dieser Ratgeber, ganz gleich ob online oder offline vergisst, ist dass der Kalorienbedarf von Person zu Person erheblich variiert und oft auch noch von Tag zu Tag schwankt. Du wirst beispielsweise an einem Montag auf der Arbeit in deinem Bürojob wesentlich weniger Kalorien verbrennen als am Samstag, wenn du zuhause die Wohnung putzt und deine Wäsche machst und abends noch unterwegs bist. Um deinen Kalorienbedarf gesund decken zu können musst du diesen überhaupt erst kennen. Die Ermittlung ist jedoch nicht einfach und Tabellen im Internet geben dir oft nur grobe Richtwerte.

Hier bleiben dir nur zwei Möglichkeiten. Entweder du probierst so lange herum, bis du einen ausreichend genauen Näherungswert ermittelt hast, mit dem du darauf hinarbeiten kennst deinen Kalorienbedarf gesund decken zu können oder du wendest dich an einen Arzt oder Ernährungsberater, der deinen Kalorienbedarf exakt messen kann. Denn deinen Kalorienbedarf gesund decken kannst du nur dann, wenn du ihn kennst. Selbst mit einer ausgewogenen Ernährung ist ein ungesunders Zuviel oder Zuwenig an Kalorien möglich.


Tipp 2) Kalorienbedarf gesund decken durch Anpassung deines Kalorienbedarfs


Die meisten Menschen haben heutzutage kein Problem damit, dass sie zu viele Kalorien zu sich nehmen, sondern damit, dass sie zu wenige Kalorien verbrauchen. Denn egal wie sehr du dich um eine Reduktion der Kalorien bemühst, wirst du essen müssen um satt zu werden und auch Gemüse hat Kalorien, die du verbrauchen musst. Das allgemeine Problem in der Bevölkerung ist, dass zwar mehr Kalorien mit der Nahrung aufgenommen als während des Tages verbraucht werdern, jedoch liegt das oft gar nicht an einer zu kalorienreichen Ernährung, sondern an einem Mangel an Bewegung.

Du solltest also zuerst deinen Tagesablauf dahingehend überprüfen, wo du Zeit für mehr Bewegung hast um deinen Kalorienverbrauch zu steigern. Zwar ist ausgiebiger Sport selten mit den vollen Terminkalendern unserer Leisungsgesellschaft zu vereinen - und wenn wir ehrlich sind, fehlt es oft auch einfach an Motivation - jedoch ist dies meist das geringere Übel. Deinen Kalorienbedarf gesund decken ist schlichtweg einfacher, wenn der Bedarf höher ist und dir mehr Spielraum gibt um deine Ernährung anzupassen. Wirklich schwierig wird den Kalorienbedarf gesund decken zu versuchen, wenn du dich wenig bewegst, wenige Kalorien verbrauchst und letztlich nur noch auf die kalorienärmsten Nahrungsmittel beschränkt bist, weil alles andere bereits zu viele Kalorien für dich hat. Bei einem sehr geringen Kalorienbedarf kommt schließlich das Problem auf, dass du gar keine gesunde und ausgewogene Ernährung realisieren können wirst, weil selbst diese schon zu viel für deinen Körper sein würde. Steigere also zuerst deinen Kalorienbedarf mit mehr Bewegung und nach Möglichkeit Sport.


Tipp 3) Kalorienbedarf gesund decken durch Verzicht auf überflüssige Kalorien


Der wichtigste Schritt um deinen Kalorienbedarf gesund decken zu können ist es überflüssige Kalorien zu vermeiden. Das bedeutet erst einmal nach Möglichkeit auf zusätzlichen Zucker zu verzichten, deinen Konsum von Süßigkeiten zu reduzieren und keine allzu fettigen Speisen zu essen.

Dies ist jedoch auch nicht immer ganz einfach. Es ist mittlerweile weithin bekannt, dass viele Nahrungsmittel, insbesondere Fertigprodukte, oft große Mengen an verstecktem Zucker und Fett enthalten - oder hättest du gedacht, dass Mortadella mehr Kalorien hat als Schinken mit Fettrand? So bleibt dir am Ende nichts anderes übrig als jedes Nahrungsmittel auf seine Nährstoffzusammensetzung hin zu überprüfen und dann Zucker und Fett einzusparen, wo es nur geht.

Den Kalorienbedarf gesund decken bedeutet nämlich in erster Linie auf ungesunde Nahrungsmittel zu verzichten. Doch gibt es hier genauso wenig eine allgemein gültige Anleitung, wie zur Ermittlung des tatsächlichen Kalorienbedarfs. Auch hier kann dir nur der Ratschlag gegeben werden auf diejenigen Dinge zu verzichten, die deine Ernährung aus dem Gleichgewicht bringen. Meistens ist es nämlich hier kein Mangel an bestimmten Nahrungsmitteln, sondern ein Überschuss von anderen. Versuche Fertigprodukte aus deiner täglichen Ernährung zu verbannen, sodass du nicht auf die Tricks der Industrie herein fällst. Denn die vielen Hersteller reichern ihre Produkte nicht mit Zucker und Fett an, weil dies für die Rezepturen notwendig ist. Die banale Tatsache ist: Zucker schmeckt gut und Fett ist ein Geschmacksträger, welcher ganz ohne zusätzliche Geschmacksverstärker den Geschmack verstärkt. Dadurch finden wir stark zucker- und fetthaltige Produkte einfach geschmackvoller und leckerer.


Tipp 4) Kalorienbedarf gesund decken durch ausgewogene Ernährung


Um deinen Kalorienbedarf gesund decken zu können reicht es nicht, wenn du nur auf ungesundes Essen verzichtest. Da du trotzdem einen mehr oder weniger hohen Kalorienbedarf hast und dich sicherlich auch darüber freust einen vollen Magen zu haben, ist es wichtig, dass du deinen Speiseplan durch gesundes Essen ergänzt und aufwertest. Doch auch hier solltest du auf versteckte Fallen - die du dir teilweise selber stellst - gut aufpassen.

Einer der größten Irrtümer ist, dass Obst ud Gemüse gesund sind. Hier kommt es sehr stark auf die einzelne Pflanze an. Süßes Obst schmeckt lecker und enthält viele Vitamine. Der süße Geschmack kommt jedoch von Fruchtzucker - und dieser hat genauso viele Kalorien wie andere Zuckersorten. Vitamine machen Obst gesund, jedoch nicht kalorienarm. Hier solltest du gut aufpassen, welche Obstsorten du isst und im Zweifelsfall einfach mal in den sauren Apfel beißen - im wörtlichen Sinne! Denn saure Obstsorten haben zwar genauso viele oder sogar mehr Vitamine, wie etwa Vitamin C, als süßes Obst, jedoch wesentlich weniger Kalorien. Auch sehr stärkehaltige Gemüsesorten sind nicht unbedingt dazu geeignet um deinen Kalorienbedarf gesund decken zu können. Ähnliches gilt auch für Gemüse, denn Kartoffeln, Süßkartoffeln und Hülsenfrüchte haben sehr viele Kalorien und gehören nicht zwingend in einen kalorienreduzierten Ernährungsplan. Der Verzicht auf fettiges Fleisch sollte dir ohnehin klar sein. Mageres Hähnchen- und Rindfleisch sowie viel Fisch sind wesentlich gesünder. Doch gerade was eine ausgewogene Ernährung angeht gibt es viele Wege und Möglichkeiten zur Umsetzung.

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Mir hat die Kostenlose Abnehmhilfe sehr geholfen. Vielen Dank dafür!
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