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Was sollte man vor dem Training essen

Was sollte man vor dem Training essen

Tipp 1: was sollte man vor dem training essen?


Sollte man vor dem Training essen? Sicherlich werden im ersten Augenblick viele Menschen diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. Schließlich verfolgt man ja meist mit einem solchen Training ein Ziel, wie beispielsweise eine Gewichtsabnahme. Doch die Annahme das man vor dem Sport nichts essen kann, ist falsch. Gerade wenn man trainieren möchte und je nachdem um was für ein Training es sich handelt, braucht man Kraft und vor allem auch Energie. Nur dann wird man eine volle Leistungsfähigkeit haben und auch die Ausdauer. Und gerade diese Kraft und Energie für ein Training, kann man sich durch das Essen holen. Entscheidet ist vielmehr eine gänzlich andere Frage, nämlich was sollte man vor dem training essen? Grundsätzlich sollte man vor dem Sport etwas leichtes essen. Das kann Obst wie eine Banane sein, aber auch Datteln, Nüsse oder ein Joghurt. Entscheidet man sich für einen Joghurt, so sollte dieser möglichst fettarm sein. Was oft nicht bedacht wird, ist das Trinken. Vor dem Training sollte man nicht auf das essen achten, sondern auch auf das Trinken. Vor dem Training sollte man hier leichte Getränke zu sich nehmen, wie zum Beispiel Wasser. Beim Wasser sollte man auch nicht zu Sprudelwasser greifen, dieses kann während dem Training je nach Belastung, zum Aufstoßen führen. Auch sollte man vor dem Training nicht zu viel Trinken. Hier empfiehlt es sich, nur dann zu trinken, wenn man auch tatsächlich Durst hat. So spricht auch nichts dagegen, das man zum Beispiel während dem Training etwas trinkt. Beachtet man diese Hinweise, steht einem guten Training, auch wenn man vorher etwas gegessen hat, nichts mehr im Weg.


Tipp 2: was sollte man vor dem training essen und wie früh?


Früh muss man vor dem Training essen? Diese Frage ist nicht ganz unwesentlich. Grundsätzlich kann man sagen, sollte man nicht essen und direkt dann trainieren. Vielmehr muss man seinem Körper eine kurze Ruhepause für die Verdauung vom Essen einräumen. Im Idealfall vergeht zwischem dem Essen und dem Training ein Zeitraum zwischen zwei und drei Stunden. Kann man das nicht einhalten, so sollte man wenigstens einen zeitlichen Abstand von 45 bis 60 Minuten zwischen Essen und Training haben. Sicherlich wird das verwundern und die Frage nach dem Warum sich stellen? Wie schon erwähnt, muss dem Körper Zeit gegeben werden, damit dieser die Nahrung auch verdauen kann. Würde man dem Körper hier keine Zeit zugestehen, so könnte das während dem Training leicht zu Beschwerden, wie zu Übelkeit führen. Beachtet man das, steht einem sorgenfreien Training nichts im Weg. Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp: Nicht nur vor dem Training kommt es auf das richtige Essen und die Zeit an, sondern auch danach. Gerade nach dem Training ist der Körper ausgepowert und braucht wieder Energie. Diese kann man ihm durch Kohlehydrate und Eiweiß wieder zuführen. Diese sorgen hierbei dann nicht nur für Energie, sondern begünstigen auch den Muskelaufbau. Damit man hier eine optimale Wirkung hat, wird eine Nahrungsaufnahme innerhalb der ersten 30 Minuten nach Beendigung vom Training empfohlen.


Tipp 3: Was sollte man vor dem training essen? Diese Nahrungsmittel bieten sich an


Nudeln vor dem Training oder Fleisch? Beides ist ohne Zweifel sehr lecker, empfiehlt sich aber nicht vor dem Sport als Essen. Leicht muss die Nahrung vor einem Training sein. Das kann zum Beispiel ein Obsalat oder aber auch Gemüse sein. Neben dem richtigen Essen, muss man bei der Nahrungsaufnahme noch darauf achten, das die Portion nicht zu groß ist. Damit wird nur unnötig der Magen aufgebläht, was dann beim Training einen stören kann. Deftiger kann das Essen nach dem Training sein, wenn es darum geht, das man wieder Energie dem Körper zufuhrt. Hier darf es dann auch mal eine Pasta mit Nudeln sein oder Brot. Nicht schwer sollte vor einem Training nicht nur das Essen sein, sondern auch das Trinken. Gerade das Trinken wird im Zusammenhang mit dem Training oftmals vollkommen vernachlässigt. Sodass hier meist getrunken wird, was einem schmeckt. Doch gerade das ist falsch, wenn man trainieren möchte. Zuckerhaltige Getränke sollte man hier genauso eine Absage erteilen, wie Sprudelwasser. Stilles Wasser empfiehlt sich hier vor und während dem Training. Und damit man beim Training nicht einen allzu vollen Bauch vom Trinken hat, kommt es auch hier wieder auf die Menge an. So sollte man hier nicht wahllos Trinken, sondern immer nur dann trinken, wenn man auch tatsächlich Durst hat. Damit führt man nur das an Flüssigkeit dem Körper zu, was dieser auch tatsächlich benötigt. Und man hat dadurch keine unnötige Belastung während dem Training.


Tipp 4: was sollte man vor dem training essen und warum man vorsichtig sein sollte!


Möchte man trainieren, so kann man vor dem Training ruhig auch etwas essen. Doch gerade beim Essen muss man vorsichtig sein. Und zwar gleich aus mehrfacher Sicht. Greift man zu falschem Essen, kann dieses sich schnell durch Müdigkeit und andere Einbußen bei der Leistungsfähigkeit bemerkbar machen. Aus diesem Grund sollte man auch nicht so ballastreich essen und auf Lebensmittel wie Nudeln und dergleichen, kurz vor dem Training verzichten. Doch beim Essen vor dem Training, kommt es nicht nur auf die richtigen Lebensmittel an, sondern auch auf die Menge. Gerade wenn man sich vor dem Training den Magen vollschlägt, so kann sich dieses während dem Training negativ bemerkbar machen. So zum Beispiel in dem man Magenschmerzen bekommen kann, aber auch Seiten stechen. Und je nachdem was für ein Training man macht, wie lange und was man gegessen hat, kann dieses im schlimmsten Fall auch zu Übelkeit und Erbrechen führen. Alles das sollte man natürlich verhindern. Schließlich fördert das am Ende nicht das Training, sondern behindert es vielmehr. Nicht nur aber das Essen kann bei einem Training zu einem Problem führen, sondern auch das Trinken. Trinkt man zu viel vor dem Training oder ein falsches Getränk, so kann dieses ebenfalls ein Training behindern. Zuckerhaltige Getränke bieten sich zum Beispiel genauso wenig an, wie Kaffee oder Sprudelwasser. Gerade Sprudelwasser kann durch die Kohlensäure, beim Training zu einem Aufstoßen führen. Hier bietet sich stilles Wasser sehr gut im Vorfeld, aber auch während dem Training an.

 


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